Encapsulated PostScript (.eps)

Geschichte und Anwendung:

* EPS -> Encapsulated Postscript
* Entwickelung dieses Formates Mitte der 80er Jahre von Adobe (1987)
* zur Speicherung von Vektor- , Rastergra ken mit Halbtönen, Layouts & gesetzten Texten
* hauptsächliche Entwicklungsgrund -> das Ermöglichen von Gra keinbindungen in ein Dokument sowie der Austauschbarkeit zwischen verschiedenen Programmen Mittels Ghostscript (Seitenbeschreibungssprache Post Script)
* Dateiendungen für EPS -> .eps & gelegentlich .epsf.

Kodierung:

* verwendet zur Bildkodierung folgende Farbmodi: RGB, Lab, CMYK, Duplex, indizierte Farben und Graustufen
* Schriften können in Datei gespeichert werden
* Eine EPS-Datei enthält verschiedene Daten: Objekt-, Rastergrafik- und Separationsdaten (auch Voransicht des eigentlichen Bildes (Thumbnail))
* EPS -> eine Untermenge der Sprache PostScript
* einige Strukturkommentare enthalten -> Integration in andere Dateien sowie die Bildschirmanzeige ermöglichen „Encapsulated Postscript“
* im Dateikopf ist die Größe der Bounding Box enthalten (in einer Kommentarzeile festgelegt)
* Bounding Box ist das kleinste Rechteck, das sich um ein druckbares Objekt zeichnen lässt
* Standardmäßige EPS-Dateien (für die Druckvorstufe) weisen im Quellcode keine Schleifen oder logische Bedingungen auf
* im reinen Post Script vorgesehen
* Post Script hat keinen zwingenden Aufbau (freizügige Programmierung)
* das Lesen des Inhalts (Fonts, Platzbedarf der Seite, usw.) ist schwierig & nur mit sehr guten Postscript-Kenntnissen möglich

Zur Programmierung:

Meta-Daten:

EPS, eps, EPS-Format, eps-Format, Vektorgrafik, Vektordateiformat, EPS-Geschichte, EPS-Anwendung, EPS-Kodierung, Encapsulated Postscript, Adobe, Ghostscript, PostScript, Bounding Box
 

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